Das Wichtigste vorab
- Google hat es schriftlich festgehalten: In der eigenen Suche bleibt SEO entscheidend, um in AI Overviews (in der deutschen Oberfläche „Übersicht mit KI“) und im KI-Modus aufzutauchen. Spezielle Dateien oder Auszeichnungen, die ihr ergänzen müsstet, gibt es nicht.
- Was dagegen steigt, ist die Messlatte für Content. Generischer Content, den jeder (oder jede KI) schreiben könnte, verliert an Wert gegenüber echter Erfahrung und fundiertem Expertenwissen.
- Ihr könnt aufhören, in llms.txt, das Zerstückeln von Texten oder künstliche Erwähnungen zu investieren, zumindest was Google betrifft: Laut Leitfaden bringt das nichts.
- Seit dem 31. August 2026 könnt ihr eure Sichtbarkeit in der KI von Google in der Search Console messen. Nur Impressionen, aber es sind offizielle Daten, und es sind eure.
Am 15. Mai 2026 hat Google seinen ersten offiziellen Leitfaden dazu veröffentlicht, wie man eine Website für die generativen KI-Funktionen der Suche optimiert: Leitfaden von Google zur Optimierung für generative KI-Funktionen in der Google Suche. Angekündigt hat ihn John Mueller im Search Central Blog, und seitdem wurde er mehrfach aktualisiert: Die aktuelle deutsche Fassung stammt vom 15. Juli 2026.
Damals wurde viel darüber geschrieben, meist in Form von Zusammenfassungen und manchmal mit einer bequemen Schlagzeile: „Google sagt, GEO gibt es nicht“. Wir haben den Leitfaden lieber zusammen mit allem gelesen, was Google seither veröffentlicht hat, denn heute ist das Bild vollständiger: Der Bericht zu generativer KI in der Search Console und die Einstellung, mit der ihr eure Website ausschließen könnt, sind inzwischen weltweit verfügbar.
Eine Anmerkung dazu, wie dieser Beitrag aufgebaut ist. Laut Google stellt ein guter SEO-Rat seine Aussagen entweder als Meinung auf Basis von Daten oder Erfahrung dar oder belegt sie mit Googles offizieller Dokumentation (Richtlinien zu SEO-Tools und -Tipps von Drittanbietern). Deshalb findet ihr in jedem Abschnitt getrennt, was Google sagt (mit Link), und unsere Einschätzung (mit unserem Namen dahinter).
1. Für Google bleibt die Optimierung für KI SEO
Was Google sagt. Die generativen KI-Funktionen, AI Overviews (in der deutschen Oberfläche „Übersicht mit KI“) und der KI-Modus (AI Mode), stützen sich auf dieselben Ranking- und Qualitätssysteme wie die klassische Suche. Für ihre Antworten kombinieren sie zwei Techniken. Die erste ist Retrieval-Augmented Generation (RAG), auch Grounding genannt: Die KI holt relevante, aktuelle Seiten aus dem Google-Index, baut daraus die Antwort auf und verlinkt die Seiten als Quelle. Die zweite ist das sogenannte Query Fan-out: Das Modell stellt parallel mehrere verwandte Suchanfragen, um die Antwort zu vervollständigen. Googles Beispiel: Bei „wie repariere ich einen Rasen voller Unkraut“ sucht das System auch nach den besten Unkrautvernichtern, nach Wegen, Unkraut ohne Chemie zu entfernen, und danach, wie man verhindert, dass es wieder nachwächst.
Der Leitfaden nennt ausdrücklich die Begriffe AEO (Answer Engine Optimization) und GEO (Generative Engine Optimization) und beendet die Debatte: Aus Sicht der Google Suche heißt Optimieren für die Suche mit generativer KI, für das Sucherlebnis zu optimieren, und das ist deshalb „weiterhin SEO“. Um zu erscheinen, muss eine Seite indexiert sein und mit Snippet angezeigt werden können, zusätzliche technische Anforderungen gibt es nicht (KI-Funktionen und Websites). Einzige Ausnahme ist eine Einstellung in der Search Console, die wir uns in Abschnitt 4 ansehen.
Unsere Einschätzung. Wer daraus „GEO ist tot“ ableitet, hat den Leitfaden nur überflogen. Google sagt: Innerhalb der eigenen Suche baut GEO auf SEO auf. Genau auf dieser Idee basiert unsere GEO-Arbeit bei Improove (warum SEO und GEO zusammengehören), und jetzt unterschreibt sie auch Google.
Es lohnt sich aber, auch darauf zu achten, was nicht im Leitfaden steht. Er behandelt ausschließlich die Google Suche: AI Overviews, den KI-Modus und die KI-Funktionen in Discover. Zu ChatGPT, Perplexity, Copilot oder der Gemini-App sagt er nichts, und dort hat jede Plattform ihre eigenen Regeln und wählt ihre Quellen auf ihre eigene Weise aus. Deshalb sprechen wir weiterhin von GEO: nicht als eigene Disziplin und nicht als Sammlung von Tricks, sondern als gut gemachtes SEO plus Messung und gezielte Arbeit an der Sichtbarkeit in KI-Assistenten.
„Google hat GEO nicht beerdigt, sondern ihm den Hype genommen. In der Google Suche heißt GEO: gutes SEO. Überflüssig sind nur die Abkürzungen.“
David Terrón Sánchez, Head of SEO/GEO bei Improove
GEO, das auf eurem SEO aufbaut
Mit der AI Search Strategy verbinden wir eure SEO-Basis mit gezielter Arbeit an eurer Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Gemini und den KI-Funktionen von Google, inklusive einer Messung, die zeigt, was wirkt.
Zur AI Search Strategy2. Die Messlatte, die wirklich steigt: Schluss mit generischem Content
Was Google sagt. Von allem, was der Leitfaden empfiehlt, hebt Google eines besonders hervor: Content zu erstellen, den Nutzerinnen und Nutzer als einzigartig, ansprechend und hilfreich empfinden, hat den größten Einfluss auf eure Präsenz in der KI-Suche, „mehr als jeder andere Vorschlag in diesem Leitfaden“. Und Google benennt auch das Gegenteil: generischen Content (im Englischen commodity content). „7 Tipps für alle, die zum ersten Mal ein Haus kaufen“ ist generisch, weil der Beitrag auf Wissen beruht, das jeder liefern könnte. „Warum wir auf die Inspektion verzichtet und Geld gespart haben: ein Blick ins Innere des Abwasserrohrs“ ist es nicht, weil er auf einer Erfahrung beruht, die niemand sonst so erzählen kann. Der Leitfaden fordert wörtlich, nicht einfach zu wiederholen, was andere bereits im Internet gesagt haben, oder „was ein generatives KI-Modell leicht produzieren könnte“.
Außerdem zieht er zwei Grenzen. Für jede Suchvariante eine eigene Seite zu erstellen, um Rankings oder KI-Antworten zu manipulieren, verstößt gegen die Richtlinie zum Missbrauch skalierter Inhalte. Und KI zur Content-Erstellung einzusetzen ist erlaubt, solange das Ergebnis die Google Search Essentials und die Spamrichtlinien erfüllt (Leitfaden zu KI-generierten Inhalten). Diese Richtlinien gelten, wie Google im Mai klargestellt hat, auch für die generativen Antworten der Suche.
Unsere Einschätzung. Das ist der unbequeme Teil des Leitfadens und für uns der wichtigste. Viele Unternehmensblogs sind voll mit Artikeln, die eine KI in dreißig Sekunden schreiben könnte, ohne irgendetwas über das Unternehmen zu wissen. Solcher Content ist nicht mehr konkurrenzfähig: Wenn euer Artikel dasselbe sagt wie hundert andere, hat die KI von Google hundert weitere Quellen zur Auswahl und braucht eure nicht. Was sie sehr wohl braucht, ist das, was nur ihr habt: eure Daten, eure Cases, das Urteil eurer Expertinnen und Experten, das, was ihr aus euren Fehlern gelernt habt.
„Content, den eine KI ohne euch schreiben könnte, ist genau der, den die KI von Google nicht zitieren muss.“
David Terrón Sánchez, Head of SEO/GEO bei Improove
In der Praxis heißt das: weniger, dafür tiefergehende Beiträge, gezeichnet von den Menschen, die sich wirklich mit dem Thema auskennen. KI kann bei der Produktion helfen, ersetzt aber keine Erfahrung. Deshalb durchläuft bei Improove jeder Content, auch der, den wir mit KI-Unterstützung erstellen, vor der Veröffentlichung eine menschliche Prüfung.
3. Was ihr lassen könnt (und nicht mehr bezahlen müsst)
Was Google sagt. Der Leitfaden widmet einen ganzen Abschnitt der Entkräftung von Mythen rund um die KI-Suche. Kurz zusammengefasst:
Mythen der KI-Suche laut Google
| Taktik | Was Google sagt |
|---|---|
| Eine llms.txt oder andere Dateien, Tags oder Markdown „für die KI“ erstellen | Die Google Suche nutzt sie nicht, sie helfen also weder, noch schaden sie. Ihr könnt sie behalten, wenn andere Dienste sie verwenden. |
| Content in kleine Häppchen zerlegen | Nicht nötig: Googles Systeme verstehen mehrere Themen auf einer Seite. Eine ideale Länge gibt es nicht. |
| Texte nur für die KI umschreiben oder jede Keyword-Variante abdecken | Nicht nötig: Die KI versteht Synonyme und die Absicht hinter einer Suche. |
| Nicht authentische Erwähnungen auf anderen Websites sammeln | Weniger nützlich, als es scheint: Googles Systeme belohnen hochwertigen Content und blockieren Spam. |
| Sich auf strukturierte Daten (Schema) versteifen | Für die KI nicht erforderlich, ein spezielles Markup gibt es nicht. Für Rich-Suchergebnisse bleiben sie weiterhin nützlich. |
Ein Detail am Rande, das den letzten Punkt untermauert: Seit dem 7. Mai 2026 zeigt Google keine FAQ-Rich-Suchergebnisse mehr an, ein Markup, das viele GEO-Leitfäden ausdrücklich empfohlen haben (aktuelle Updates der Dokumentation).
Unsere Einschätzung. Dieser Abschnitt spart Geld. Ein großer Teil dessen, was im letzten Jahr als GEO verkauft wurde, waren genau diese Taktiken, und jetzt sagt Google schriftlich, dass sie in der eigenen Suche nichts bringen. Das macht Schema nicht nutzlos: Wir empfehlen es weiterhin, um für Rich-Suchergebnisse infrage zu kommen, aber es ist nicht der Schlüssel zur KI von Google. Bei Erwähnungen ist es ähnlich: Es zählen die authentischen, und hilfreich ist, wenn das, was über eure Marke gesagt wird, überall stimmig ist (genau darum geht es beim Brand Entity Management).
Unser Filter für jedes Angebot zur „KI-Optimierung“ ist einfach: Wenn euch jemand einen Trick verkaufen will, mit dem ihr in der KI von Google auftaucht, fragt nach der Seite in Googles Dokumentation, die ihn belegt.
4. Die bewährte technische Basis, mit einem neuen Schalter
Was Google sagt. Technisch gibt es keine Überraschungen: crawlbarer Content, indexierte Seiten, die mit Snippet angezeigt werden können, JavaScript, das den Zugriff nicht blockiert, eine gute Nutzererfahrung auf allen Geräten, wenig Duplicate Content und semantisches HTML, das nicht perfekt sein muss, aber hilft.
Neu ist eine Anforderung, die es vor ein paar Monaten noch nicht gab: Eure Website muss in der Einstellung für generative KI in der Suche freigegeben sein, und zwar in der Search Console (Einstellungen > Generative KI in der Google Suche). Standardmäßig ist sie aktiviert, und seit dem 31. August 2026 steht sie allen Websites weltweit zur Verfügung (Search-Console-Hilfe). Wenn ihr euch ausschließt, erscheint euer Content nicht mehr in AI Overviews, im KI-Modus und in den KI-Funktionen von Discover und dient auch nicht mehr als Grundlage für deren Antworten. Google stellt klar, dass die Einstellung in der übrigen Suche nicht als Rankingsignal verwendet wird und keinen Einfluss auf das Training von Modellen hat, das separat über Google-Extended gesteuert wird.
Für lokale Unternehmen und E-Commerce nennt der Leitfaden zwei ganz konkrete Hebel: die Feeds im Merchant Center und das Google Unternehmensprofil, die sowohl die KI-Antworten als auch die übrigen Suchergebnisse speisen.
Unsere Einschätzung. Prüft am besten noch heute, ob dieser Schalter so steht, wie ihr es wollt. Und bevor ihr ihn wegen der Debatte über KI und Content ausschaltet, solltet ihr zwei Dinge bedenken, die Google selbst sagt. Wenn ihr aussteigt, erscheint in diesen Funktionen weiterhin Content anderer Websites, „und möglicherweise ähnelt er eurem“. Und wer draußen ist, kann im KI-Modus und in AI Overviews auch nicht als bevorzugte Quelle hervorgehoben werden, bei Nutzerinnen und Nutzern, die euch ausgewählt haben (Dokumentation zu bevorzugten Quellen). Der Ausstieg lässt die Antwort nicht verschwinden, sondern nur eure Marke daraus.
Im E-Commerce ist der Produktfeed außerdem keine technische Formalität für Shopping mehr: Er ist Content. Ist er unvollständig oder veraltet, hat die KI weniger Gründe, ausgerechnet euch zu empfehlen.
5. Messen ist keine Ausrede mehr
Was Google sagt. Zum Messen verweist der Leitfaden auf den Leistungsbericht für generative KI in der Search Console. Google hat ihn am 3. Juni 2026 vorgestellt, zunächst für eine kleine Gruppe von Websites, seit dem 31. August steht er allen zur Verfügung. Er zeigt die Impressionen in AI Overviews und im KI-Modus nach Seite, Land, Gerät und Datum, mit einem eigenen Bericht für Discover (Hilfe zum Bericht), und diese Impressionen zählen weiterhin auch im klassischen Leistungsbericht. Der Leitfaden ergänzt eine Warnung: Seid skeptisch bei Drittanbieter-Tools, die versprechen, euer Ranking zu verbessern, oder behaupten, „interne“ Google-Metriken zu nutzen, denn keines davon hat Zugriff auf Googles Systeme.
Unsere Einschätzung. Zum ersten Mal habt ihr offizielle, eigene Daten zu eurer Sichtbarkeit in der KI von Google, und das verändert die Gespräche mit der Geschäftsführung: Es wird nicht mehr nur über Schätzungen diskutiert. Eine wichtige Einschränkung gibt es allerdings: Der Bericht zeigt Impressionen, keine Klicks, eine CTR für die KI lässt sich also noch nicht berechnen. Deshalb behandeln wir ihn als Basis des Dashboards, nicht als das ganze Dashboard. Wir exportieren die Daten jeden Monat, um eine Historie aufzubauen, gleichen sie mit GA4 ab, um zu sehen, ob die Seiten, die in der KI an Sichtbarkeit gewinnen, auch Geschäft bringen, und nutzen Drittanbieter-Tools für das, wofür sie gedacht sind: nützliche Schätzungen, um außerhalb von Google zu messen, in ChatGPT, Perplexity oder Copilot. Wenn ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr hier die KPIs, mit denen wir KI-Sichtbarkeit messen.
Wisst ihr, wie sichtbar ihr in der KI von Google seid?
In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns gemeinsam an, wo ihr im Bereich AI Visibility als Erstes ansetzen solltet.
Kostenloses Erstgespräch6. Agenten: was kommt und was in Deutschland und Österreich noch nicht angekommen ist
Was Google sagt. Der Leitfaden schließt mit einem noch frühen Abschnitt über KI-Agenten: autonome Systeme, die Aufgaben im Auftrag von Menschen erledigen, etwa einen Tisch reservieren oder die Spezifikationen eines Produkts vergleichen. Browser-Agenten lesen eure Website anhand von Screenshots, des Seitencodes (des DOM) und des Barrierefreiheitsbaums. Google verweist auf den web.dev-Leitfaden Agentenfreundliche Websites erstellen und auf das Universal Commerce Protocol (UCP), einen offenen Standard, mit dem Agenten Käufe im Namen der Nutzer abschließen können.
Für Leserinnen und Leser in Deutschland und Österreich gibt es eine wichtige Einschränkung. Der Checkout über UCP gilt derzeit nur für Produkte in den USA, Kanada und Australien sowie für ausgewählte Händler (Merchant-Center-Hilfe). Und Googles Business Agent, über den Kundinnen und Kunden direkt aus der Suche mit eurer Marke chatten können, wird gerade in den USA ausgerollt. Um ihn anzupassen, braucht es einen Onlineshop mit Sitz dort (Google-Hilfe). AI Overviews und der KI-Modus sind dagegen in Deutschland und Österreich verfügbar, und zwar auf Deutsch.
Unsere Einschätzung. Für ein Unternehmen in Deutschland oder Österreich ist nichts davon heute dringend, die Basis verdient aber schon jetzt Aufmerksamkeit. Sauberes HTML, korrekt beschriftete Formulare und eine barrierefreie Website helfen Menschen, die mit Screenreader surfen, und gleichzeitig den Agenten, die sich allmählich durchs Web bewegen. Das ist eine der wenigen technischen Investitionen, die sich doppelt auszahlen.
Was wir diese Woche tun würden
Wenn wir den Leitfaden in eine To-do-Liste übersetzen müssten, sähe sie so aus:
- Öffnet die Search Console, geht zu Einstellungen > Generative KI in der Google Suche und prüft, ob eure Website freigegeben ist.
- Öffnet den Leistungsbericht für generative KI und exportiert die Daten: Das ist eure Ausgangsbasis.
- Schaut euch an, welche Seiten diese Impressionen sammeln, und fragt euch, ob es die Seiten sind, die Geschäft bringen.
- Geht euren Blog mit einer unbequemen Frage durch: Wie viele Artikel hätte eine KI schreiben können, ohne uns zu kennen? Das sind die ersten Kandidaten zum Verbessern, Zusammenlegen oder Entfernen.
- Friert jedes Budget ein, das für llms.txt „für Google“, das Zerstückeln von Texten oder künstliche Erwähnungen vorgesehen ist.
- Wenn ihr online verkauft oder Ladengeschäfte habt, prüft, ob euer Merchant-Center-Feed und euer Google Unternehmensprofil vollständig und aktuell sind.
Der Leitfaden ändert die Spielregeln nicht, er schreibt sie nur auf. Für alle, die die Basis schon bisher gut gepflegt haben, ist das eine gute Nachricht. Für alle, die von Abkürzungen gelebt haben, ist es eine Warnung.
Wie wir euch bei Improove unterstützen
Wir bauen GEO auf genau dieser Basis auf. Unser AI Search Audit prüft die technischen Anforderungen, die Google für die Sichtbarkeit in seinen KI-Funktionen stellt, einschließlich der Vorbereitung eurer Website auf Agenten. Mit der AI Search Strategy kommen Experten-Content mit menschlicher Prüfung und eine Messung dazu, die Search Console und GA4 kombiniert, innerhalb und außerhalb von Google. Wenn ihr wissen wollt, wo ihr in eurem Fall am besten ansetzt, lasst uns sprechen.